Zwischen den alten, einfachen Häusern in Erind ragen vereinzelt schicke Neubauten hervor – ein unwirkliches Bild. Ein Bild, das Symbolcharakter für die wirtschaftlichen Vorteile, aber auch die sozialen Herausforderungen der Migration hat.
Ermöglicht durch das Gerd-Ruge Stipendium (2015) sind zunächst Dreharbeiten zu und anschließend eine Hörfunkfeature (55 Minuten) für WDR DOK5 entstanden (2020), die ein albanisches Bergdorf porträtieren und sich dabei mit den Herausforderungen der massenhaften Abwanderung der jungen Menschen aus den ländlichen Regionen befassen.
